
Bad Segeberg vom 31. Mai bis 02. Juni 2007:

Bereits zum vierten Mal seit 1995 besuchen rd. 40 Studentinnen
und Studenten
des Dana-College aus Blair/Nebraska Bad
Segeberg.
Am Dana-College erfolgt eine vierjährige Ausbildung
vorrangig in den Bereichen Pädagogik und Sozialarbeit.
Die Schülerinnen und Schüler der ERGON-Schule organisierten
für diesen besonderen Anlass einen spannenden Kennenlern-
Tag mit
selbst entworfenen Brettspielen, einem Erlebnis-Fühl-Pfad
und vielen anderen pädagogischen Spielen.
So bekamen die
Studentinnen und Studenten einen kleinen Einblick in den
Schulalltag der Ergotherapieschüler.
Es war ein erlebnisreicher und
sonniger Tag und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!
Vielleicht ja auch in Blair ...
:-)
Mehr Informationen zum Tag der offenen Tür. [PDF 600kb]
Nachdem wir zum ersten Mal nach 3-jährigem Bestehen einen Jahrgang erfolgreich verabschiedet haben, war dies ein großartiger Anlass zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. Auf dem gesamtem ERGON-Gelände stellten Schülerinnen und Schüler der Kurse V, VI und VII sowie Dozentinnen und Dozenten all das vor, was zum Inhalt der Ausbildung zum Ergotherapeuten gehört. Hier ein paar Eindrücke:


Medien - Bau einer Pappstadt!
Das Marianne Frostig Konzept bietet die Möglichkeit Motorik (Bewegung), Sprache, alle Wahrnehmungsfunktionen, die höheren kognitiven Funktionen, die emotionale und die soziale Entwicklung des Kindes mit Hilfe eines Testverfahrens zu betrachten (FEW-Test).
Um den Schüler/innen die Möglichkeit zu geben dieses Verfahren und die einzelnen Bestandteile leichter zu verstehen, haben wir uns für eine Projektarbeit entschieden. Die von den Schüler/innen in Gruppenarbeit hergestellten "Papphäuser" wurden anschließend als Spende in unterschiedliche Kindertagesstätten weitergegeben. Die Kinder eroberten mit viel Spaß ihre neuen Spielhäuser. Somit konnte der Wirkungskreis Planung, Umsetzung und Nutzung geschlossen werden.

Nachdem wir einige "Paddler" aus dem Wasser ziehen mussten kamen wir schließlich leicht erschöpft an unserem unserem Ziel an.

Singen in der Gruppe, Rudern auf dem Belau See, Bogenschiessen, Kickboxen, Therapeutisches Reiten, Theater-Spiel, Jonglieren, Yoga, Radtour und viele tolle andere Aktionen ließen die erste Projektwoche zu einem unvergessenen Ereignis werden.
Eine öffentliche Präsentation mit Vorführungen für Schülerinnen und Schüler, Dozenten und vielen Besuchern krönte den Abschluss der Projektwoche. Alle Schüler/Innen haben in diesen Tagen aktiv mitgewirkt und konnten am letzten Tag nach der Präsentation kräftig bei Grillwurst, Musik und Lagerfeuer feiern.

Die Maske ist das Symbol einer Grenze, mit der Grenzerfahrungen möglich werden zwischen Innen und Außen, Spiel und Wirklichkeit, Leben und Tod, dem Individuellen und dem Kollektiven, dem Menschlichen und dem Göttlichen. Masken erfuhren in den vergangenen Jahren eine Renaissance durch Ausstellungen, in Theater, Tanz, Film und wurden Arbeitsschwerpunkte in Pädagogik und Psychotherapie. Heute finden Masken Verwendung in der Selbsterfahrung, in verschiedensten psychotherapeutischen Verfahren, in der Spieltherapie, der Therapie von neurotischen und psychosomatischen Störungen, im Suchtkrankenbereich, sowie an psychiatrischen Kliniken.


