Unsere Projekte zur Ansicht

Projekte
In Anlehnung an die Ausbildung bietet ERGON den Schülern verschiedene Projekte an. Diese werden hier mit Bildern vorgestellt und ständig aktualisiert.
 
Studentinnen und Studenten aus Amerika besuchten
Bad Segeberg vom 31. Mai bis 02. Juni 2007:



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Bereits zum vierten Mal seit 1995 besuchen rd. 40 Studentinnen
und Studenten des Dana-College aus Blair/Nebraska Bad
Segeberg. Am Dana-College erfolgt eine vierjährige Ausbildung
vorrangig in den Bereichen Pädagogik und Sozialarbeit.

Die Schülerinnen und Schüler der ERGON-Schule organisierten
für diesen besonderen Anlass einen spannenden Kennenlern-
Tag mit selbst entworfenen Brettspielen, einem Erlebnis-Fühl-Pfad
und vielen anderen pädagogischen Spielen. So bekamen die
Studentinnen und Studenten einen kleinen Einblick in den
Schulalltag der Ergotherapieschüler. Es war ein erlebnisreicher und
sonniger Tag und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!
Vielleicht ja auch in Blair ... :-)

 
Tag der offenen Tür im Oktober 2005

Mehr Informationen zum Tag der offenen Tür. [PDF 600kb]

Nachdem wir zum ersten Mal nach 3-jährigem Bestehen einen Jahrgang erfolgreich verabschiedet haben, war dies ein großartiger Anlass zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. Auf dem gesamtem ERGON-Gelände stellten Schülerinnen und Schüler der Kurse V, VI und VII sowie Dozentinnen und Dozenten all das vor, was zum Inhalt der Ausbildung zum Ergotherapeuten gehört. Hier ein paar Eindrücke:

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Naturerleben im Wildpark Eekholt
Einen Tag haben wir die Natur und seine tierischen Bewohner erlebt und beobachtet. Der Bereich Umweltpädagogik wurde in einer zweistündigen Führung mit all seinen zahlreichen Facetten und allen Sinnen wahrgenommen. Hier ein paar Eindrücke:

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3-tägiges Projekt "Bau einer Pappstadt"
Das Marianne Frostig Konzept
Medien - Bau einer Pappstadt!

Das Marianne Frostig Konzept bietet die Möglichkeit Motorik (Bewegung), Sprache, alle Wahrnehmungsfunktionen, die höheren kognitiven Funktionen, die emotionale und die soziale Entwicklung des Kindes mit Hilfe eines Testverfahrens zu betrachten (FEW-Test).

Um den Schüler/innen die Möglichkeit zu geben dieses Verfahren und die einzelnen Bestandteile leichter zu verstehen, haben wir uns für eine Projektarbeit entschieden. Die von den Schüler/innen in Gruppenarbeit hergestellten "Papphäuser" wurden anschließend als Spende in unterschiedliche Kindertagesstätten weitergegeben. Die Kinder eroberten mit viel Spaß ihre neuen Spielhäuser. Somit konnte der Wirkungskreis Planung, Umsetzung und Nutzung geschlossen werden.

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Kanutour mit Übernachtung und viel Spaß
Unsere zweitägige Kanutour auf der Trave war ein voller Erfolg. Mit 11 Kanus und 34 Schülern ging es 4 Stunden lang flussabwärts auf den Spuren von Tom Sawyer und Huck Finn.

Nachdem wir einige "Paddler" aus dem Wasser ziehen mussten kamen wir schließlich leicht erschöpft an unserem unserem Ziel an.

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Projektwoche im Mai 2003
Die erste Projektwoche bei ERGON war eine Traumwoche. Die Sonne schien den ganzen Tag und die meisten Projekte konnten auf dem wunderschönen Gelände am Segeberger See stattfinden. Jeden Tag erschien die "ERGON-NEWS" und berichtete über die neuesten Ereignisse der Projektwoche.

Singen in der Gruppe, Rudern auf dem Belau See, Bogenschiessen, Kickboxen, Therapeutisches Reiten, Theater-Spiel, Jonglieren, Yoga, Radtour und viele tolle andere Aktionen ließen die erste Projektwoche zu einem unvergessenen Ereignis werden.

Eine öffentliche Präsentation mit Vorführungen für Schülerinnen und Schüler, Dozenten und vielen Besuchern krönte den Abschluss der Projektwoche. Alle Schüler/Innen haben in diesen Tagen aktiv mitgewirkt und konnten am letzten Tag nach der Präsentation kräftig bei Grillwurst, Musik und Lagerfeuer feiern.

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Maskenbau und -spiel
Masken sind nicht nur das, was sie zeigen, sondern auch das, was sie verbergen. Sie schützen und trennen ebenso, wie sie Grenzen aufheben und damit das Verborgene zum Vorschein treten lassen, transformieren und befreien.

Die Maske ist das Symbol einer Grenze, mit der Grenzerfahrungen möglich werden zwischen Innen und Außen, Spiel und Wirklichkeit, Leben und Tod, dem Individuellen und dem Kollektiven, dem Menschlichen und dem Göttlichen. Masken erfuhren in den vergangenen Jahren eine Renaissance durch Ausstellungen, in Theater, Tanz, Film und wurden Arbeitsschwerpunkte in Pädagogik und Psychotherapie. Heute finden Masken Verwendung in der Selbsterfahrung, in verschiedensten psychotherapeutischen Verfahren, in der Spieltherapie, der Therapie von neurotischen und psychosomatischen Störungen, im Suchtkrankenbereich, sowie an psychiatrischen Kliniken.

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